
TuS Rotenburg: Bewegung mit dem Ball im
Rahmen der Europäischen Woche des Sports
Am 28. September präsentierte TuS Rotenburg
im Rahmen der Europäischen Woche des Sports
eine abwechslungsreiche 90-minütige
Veranstaltung rund um das Training mit
verschiedenen Bällen.
Die Organisation des Abends übernahm wie so
oft Uta Bruns. Mit ihren tollen Ideen begeistert
sie immer wieder sowohl die Übungsleiterinnen
als auch die Teilnehmenden.
Nach einem kurzen Warm-up unter der Leitung
von Marina Burak wurden die Teilnehmenden
aufgefordert, ihre Schuhe auszuziehen.
Anschließend kamen die Franklin-Bälle zum
Einsatz, angeleitet von Helga Fiebach. Dabei
wurden die Füße massiert und geknetet – eine
wohltuende Erfahrung.
Danach ging es mit den Jacaranda-Bällen
weiter. Angie Wermann zeigte Übungen, bei
denen vor allem die tiefer liegende Muskulatur
angesprochen wurde.
Zum Abschluss bot Uta Bruns eine schöne
Entspannungseinheit an, bei der dieTeilnehmenden den Abend ruhig ausklingen
lassen konnten.
Die Begeisterung und Überraschung waren
groß: Die Teilnehmenden staunten, wie viel
man mit einem einfachen Ball erreichen kann.
Als schöne Erinnerung an den gelungenen
Abend durfte jeder ein kleines Geschenk mit
nach Hause nehmen
Mit insgesamt 10 Übungs-Stationen ist ein Bewegungspfad vom TuS Rotenburg am Weichelsee eingerichtet worden.
Auf der 1,6 km langen Strecke um den See können nun Sportler, Spaziergänger, Jugendliche aber vor allem auch Senioren Übungsvorschläge zur Mobilisierung von Hals-, der Schulter-, Rücken-, Hüft- und Beinmuskulatur einschließlich der Wirbelsäulenmobilisierung nachmachen und sich leichter fit halten.

Eine angemessene Bewegung und gesundheitsbewusste Ernährung sind die Grundbausteine für ein beschwerdefreieres Leben!
Herzlichen Dank an den Rotenburger Bauhof für die so fachgerechte Installation!

Das ist die junge neue Mannschaft unserer Hurricanes! Gemeinsam mit ihrem erfahrenen Coach Christian Grewe geht es in die neue Saison 26/27 in der 2. Basketball-Bundesliga!
Wir wünschen viel Erfolg und einen guten Support von allen Fans!

(Alle drei erfolgreichen Athletinnen nach einer Siegerehrung in Rumänien, wo sie auch so erfolgreich gewesen sind.)
Alle drei Athletinnen des TuS Rotenburg waren bei der Jugendweltmeisterschaft in Pamplona/Spanien in der Deutschen Nationalmannschaft nominiert und belegten ganz starke Plätze.
Charlotte Müller (links) verpasste nur ganz knapp das Finale, zeigte aber eine hervorragende Leistung in der Kathegorie 15-17 Jahre.
Lina Sarhaddar und Frida Lünsmann (Mitte und rechts) erreichten im Dance-Team des ATZ Buchholz (Trainerin Maike Niederschulte) das Finale und belegte dort den überaus starken 5. Platz.
Wir gratulieren herzlich!
Damit zahlt sich auch die jahrelange Jugendförderung des TuS Rotenburg in Kooperation mit Buchholz aus!
Trotz der Sportplatzsperrung, das Sportabzeichenteam ist vor Ort und nimmt die Disziplinen des Sportabzeichens ab.

Team Fünfkampf des TuS Rotenburg erfolgreich bei den Norddeutschen
Meisterschaften
Laufen, Schwimmen, Schießen, Fechten und Kugelstoßen. Das sind die fünf
Disziplinen im Klassischen Fünfkampf. In diesem Jahr starteten sieben Sportlerinnen
und Sportler aus dem Team Fünfkampf des TuS Rotenburg bei den Norddeutschen
Meisterschaften. In Munster konnten sie drei Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen
und zwei vierte Plätze für sich verbuchen.

Mit dabei war Alexander Jarchow. Der amtierende Deutsche Meister der Altersklasse
V40 hatte zunächst einen schlechten Start. In seiner Paradedisziplin, dem Schießen
mit dem Luftgewehr, blieb der erfahrene aktive Sportschütze aus dem Schützenkorps
Rotenburg von 1818 hinter seinen Möglichkeiten zurück. Das kostete wertvolle
Punkte. Die konnte Jarchow, der auch das Schießtraining für das Fünfkampf-Team aus
Rotenburg leitet, anschließend mit guten Schwimm- und Laufleistungen wieder
wettmachen. Die letzten entscheidenden Punkte holte der 44-Jährige sich dann beim
Degenfechten, das am Ende eines langen Wettkampftages ausgetragen wird.
Gefochten wird auf drei Treffer.
„Das erfordert höchste Konzentration und Schnelligkeit. Und das ist am Ende eines
langen Wettkampftages unglaublich schwierig“, sagt Anette Meyer, Trainerin der
Fechtabteilung und Koordinatorin des Team Fünfkampf im TuS Rotenburg. Ihre
großen Stärken im Fechten konnten auch Tabea Gabriel und Chris Fischer ausspielen.
Nach konstanten und starken Leistungen über den gesamten Wettkampftag musste
das Fechten über Platz eins oder zwei entscheiden. Und da lagen Gabriel und Fischer
vorn und holten sich jeweils den Meistertitel in den Altersklassen (U17)
beziehungsweise (V50).
Über ihre zweiten Plätze freuten sich Finja Sauerteig (U20) und Emily Fischer (U17).
Sie waren zum ersten Mal bei einem Fünfkampf-Wettbewerb dabei und zeigten eine
beeindruckend konstante Leistung in allen Disziplinen. Zufrieden waren auch Armin
Ortlam (V50) und Bjarne Schröter (Aktive) mit ihren vierten Plätzen. Die Enttäuschung
darüber, dass sie es so knapp nicht aufs Treppchen geschafft hatten, hielt sich bei
beiden in Grenzen. „Es macht einfach Spaß, hier dabei zu sein. Wir Fünfkämpfer sind
wie eine große Familie – über alle Altersgrenzen hinweg“, sagt Ortlam. Sein
Teamkollege Chris Fischer stimmt ihm zu: „Da wird angefeuert und gejubelt und auch
viel gelacht. Das ist eine tolle Stimmung.“
Ein gemeinsamer Wettkampftag beginnt morgens um 8 Uhr an der Schützenhalle.
Anschließend zieht der Tross – rund 50 Athletinnen und Athleten plus Betreuerinnen
und Betreuer – weiter zum Freibad. Nach einer Mittagspause geht es dann auf einen
Sportplatz und zum Schluss in eine Fechthalle, wo der Wettkampftag gegen 19 Uhr
endet. „An diesem Tag geht jeder über seine Grenzen. Und es ist ein großartiges
Erlebnis, das gemeinsam zu tun“, sagt Meyer. Sie ist sehr stolz auf die Leistungen ihrer
Schützlinge. „Unsere Stärke liegt sicher auch an der guten Kooperation mit dem
Rotenburger Schützenkorps“, ist die Fechttrainerin überzeugt. Denn Fünfkampf ist Teamarbeit!
Mit Karate, Handball, Turnen und Reaktionsschulungen waren wir erfolgreich beim "Tag der Vereine" dabei.

Mit Karatevorführungen, Bälle-Zielwerfen, Reaktionswettbewerben und Turn-Tanz-Vorführungen haben wir den Besuchern dieser Messe in der Rotenburger Fußgängerzone viel geboten, für Klein und Groß zahlreiche kleine Preise ausgegeben, die dankenswerterweise von der Rolf-Ludwig-Stiftung zur Verfügung gestellt worden sind. So wurde das sportliche Angebot des TuS nicht nur gerne angenommen, sondern bereicherte die "ROWdinale" ganz erheblich.



Für den Nachwuchs des TuS Rotenburg gab es bei den Mehrkampfmeisterschaften in Gnarrenburg gleich acht Podestplätze. Mit Ole Müller und Ilyas Bouchater standen zwei Wümme-Starter sogar ganz oben auf dem Treppchen.
In der M9 war an Müller kein Vorbeikommen. Er dominierte alle drei Disziplinen - 50 Meter (8,09 Sekunden), Weitsprung (3,72 Meter) und Ballwurf (26,00 Meter). Mit 910 Punkten holte er sich den Sieg. Direkt dahinter landete Teamkollege Leif Gärtner mit 780 Zählern. Bei der M10-Konkurrenz reichten 8,88 Sekunden über 50 Meter, 3,05 Meter im Weitsprung sowie 32,00 Meter im Ballwurf für Ilyas Bouchater zum ersten Rang. Sein Vereinskollege Elias Rathjen belegte wiederum bei der M11 den zweiten Platz (865 Punkte). Über 50 Meter war er in 8,46 Sekunden sogar Schnellster. Seine jüngere Schwester Tilda (W8) war ebenfalls schnell unterwegs. Nach 8,95 Sekunden stoppte die Uhr - zweitschnellste Zeit aller Teilnehmerinnen. Mit 783 Punkten wurde die Siebenjährige Dritte. Mila Chung (W10) feierte ein erfolgreiches Wettkampf-Debüt. Die Rotenburgerin kam mit 929 Zählern ebenfalls auf Platz drei. Doppelten Grund zur Freude hatte wiederum Lina Bouchater. In der W12 wurde sie im Dreikampf mit 1072 Punkten Dritte. Einen Platz weiter oben stand sie dann im Vierkampf (1333).
Jüngster Starter im gesamten Teilnehmerfeld war der erst vierjährige Pepe Rathjen. Er musste allerdings in der M8 an den Start gehen und hielt bei den zwei bis drei Jahre älteren Athleten gut mit. „Es freut uns besonders, dass wir mit mehr als 20 Kindern dabei waren. Richtig toll, dass wir so breit aufgestellt waren. Die guten Leistungen freuen uns natürlich sehr und lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken“, erklärte Mareike Ludwig aus dem Trainerteam.
Ergebnisse | leichtathletik.de
Gute Stimmung und Kontinuität beim TuS Rotenburg
Erstmals im Ratssaal zeigte sich der 1. Vorsitzende des TuS Rotenburg, Andreas Weber, sehr erfreut über die Entwicklung des größten Rotenburger Vereins, dass die hohe Mitgliederzahl bei über 1.730, davon über 1.000 Kinder und Jugendliche, wieder eine leichte Steigung aufwies und der Etat des TuS bei mittlerweile 350.000 € am Ende des Jahres eine Punktlandung mit etwas über 500 € im Plus stand.
Die neue TuS-Homepage ist sehr attraktiv gestaltet und wird monatlich über 5.000mal besucht von insgesamt 3.000 unterschiedlichen Besuchern.
Eine besondere Anerkennung hatte der TuS Rotenburg für seine Arbeit im Leistungsbereich bei der letzten Sportlerehrung erhalten, als 6 TuS-Sportler*innen geehrt wurden - insbesondere Mia Spillner (Schwimmen) und Yannik Kelm (Handball) mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurden.
Bei den Wahlen wurden alle jeweiligen Amtsinhaber Knut Nagel (2. Vorsitzender), Elke Völker (Sportwartin), Marina Burak (Jugendwartin), Tanja Gerla (Schriftwartin) und Peter Schlake (Integrations- und Präventionsbeauftragter) einstimmig für die kommenden 2 Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Bild 1: Der neu gewählte und einstimmig bestätigte Vorstand mit Knut Nagel, Marina Burak, Andreas Weber, Elke Völker, Utz Bührmann, Tanja Gerla, Bärbel Kuhr-Gärtner und Peter Schlake.
Andreas Weber dankte für die große Harmonie im Verein und die große Vielfalt im Verein, die in Rotenburg nicht nur mehr Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert, sondern auch für die Rotenburger Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist, wenn gesuchte Fachkräfte sich für einen Umzug nach Rotenburg für sich oder ihre Familie entscheiden, weil die Vielfalt an Freizeitangeboten in Rotenburger Vereinen, allein im TuS mit 18 unterschiedlichen Sportarten in den unterschiedlichsten Altersgruppen, so groß ist.
Ursula Deibert und Ina Klemme wurden für ihre 25jährige Mitgliedschaft geehrt und Jürgen Schulze für seine 20jährige Leitung des Sportabzeichenstützpunktes herzlich gedankt. Diese hat jetzt Uwe Cordes übernommen, der in den vergangenen Jahren bereits intensiv mitgewirkt hat.

Bild 2: Andreas Weber dankt (v.l.) Jürgen Schulze für 20 Jahre Sportabzeichen-Stützpunktleitung, Ina Klemme und Ursula Deibert für ihre 25jährige treue Mitgliedschaft im Verein.
Andreas Weber schloss die Versammlung mit den Worten:
„Herzlichen Dank für Eure so engagierte ehrenamtliche Arbeit im TuS Rotenburg, durch die die Lebensqualität in Rotenburg in hohem Maße attraktiv ist.“


